Control Panel
Der Arbeitsplatz hinter der Theke. Bestellungen anlegen, weiterschalten, abschließen. Dafür genügt eine vierstellige PIN, ein persönliches Konto braucht niemand.
Das Personal hält jeden Vorgang am Control Panel in Bewegung, der Kunde sieht seine Nummer am Monitor. Für alle Standorte an einem Ort.
Jede Fläche zeigt genau einer Gruppe genau das, was sie braucht, und nichts, was sie nichts angeht.
Der Arbeitsplatz hinter der Theke. Bestellungen anlegen, weiterschalten, abschließen. Dafür genügt eine vierstellige PIN, ein persönliches Konto braucht niemand.
Der Bildschirm im Verkaufsraum. Er zeigt Nummern und ihren Zustand, sonst nichts: keine Namen, keine Preise, keine Notizen.
Wer lieber im Café sitzt als vor dem Bildschirm zu warten, verfolgt seine Bestellung auf dem eigenen Gerät. Ohne App, ohne Konto, ohne Installation.
Vier Zustände, mehr braucht es nicht. Links tippt das Personal, rechts steht es im selben Moment im Verkaufsraum und auf dem Handy des Kunden. Scrollen Sie weiter, dann läuft die Bestellung mit.
Ein Griff am Panel, und der Monitor im Verkaufsraum ist sofort auf demselben Stand. Niemand muss etwas neu laden, und niemand muss eine Nummer rufen.
Zustandswechsel werden über eine offene Verbindung verteilt, nicht in einem Intervall abgefragt. Was das Personal tippt, steht im selben Moment vorn.
Der Monitor kann bei „Abholbereit" einen Klang geben. Drei stehen zur Wahl, von deutlich bis dezent, und abschalten geht auch.
Farben je Zustand, Schrift, Größe und Logo sind einstellbar. Der Bildschirm im Verkaufsraum soll nach Ihrem Laden aussehen, nicht nach unserem.
Das Muster ist immer dasselbe: etwas wird bestellt oder beantragt, jemand arbeitet daran, und irgendwann ist es fertig. Nur die Worte an der Wand ändern sich.
Burger, Fritten, Bowls: bestellt wird an der Kasse, gearbeitet in der Küche, gewartet am Tisch. Der Bildschirm sagt, wann es losgeht, und niemand steht aus Unsicherheit vorne herum.
Bürgerbüro, Zulassungsstelle, Paketschalter. Wer eine Nummer gezogen hat, sieht, dass er noch dran ist, und muss niemanden fragen. Das nimmt den Druck aus dem Warteraum und aus dem Ton am Tresen.
Click & Collect, Apotheke, Reparaturannahme. Was fertig ist, steht vorn, und das Personal muss nicht zwischen Regal und Theke hin- und herlaufen, um Auskunft zu geben. Statt einer Nummer darf auch die Bestellkennung dort stehen.
Jeder Vorgang hinterlässt Zahlen, und die Auswertung macht daraus etwas, womit sich entscheiden lässt: wie viel Personal am Freitagabend, welcher Standort klemmt, ob die neue Aufteilung hinter der Theke wirklich etwas gebracht hat.
Beispielhafte Darstellung, die vergangenen sieben Tage.
Bestellungen, Zubereitungs- und Wartezeiten je Standort in einer Tabelle. Unterschiede zwischen zwei Filialen fallen auf, bevor jemand sie meldet.
Durchschnittliche Zubereitungszeit, Wartezeit bis zur Abholung, Warenkorbwert und der Anteil der Bestellungen, die niemand abgeholt hat.
Der Verlauf über den Zeitraum und die Verteilung über den Tag zeigen die Stoßzeiten. Alles lässt sich als CSV herausziehen, wenn Sie weiterrechnen wollen.
Jeder Standort hat seine eigenen Panels, Monitore und Zahlen. Wer für mehrere zuständig ist, wechselt zwischen ihnen, ohne sich neu anzumelden, und sieht dabei immer nur den Standort, in dem er gerade arbeitet.
Farben, Töne und Abläufe setzen Sie einmal für Ihr Haus. Ein Standort, der es anders braucht, weicht davon ab, ohne dass die anderen etwas merken.
Zugänge per Einladung, Rollen mit zwei Klicks, API-Schlüssel für Ihre eigenen Anbindungen. Alles an einer Stelle, und nichts davon braucht uns.
Wenn Ihre Daten im Haus bleiben müssen oder die Leitung unzuverlässig ist, läuft BetterPickUp auf Ihrer eigenen Hardware im Laden. Gleiche Oberfläche, gleiche Abläufe.
Sagen Sie uns, wie viele Standorte Sie haben. Wir richten Ihren Zugang ein, Sie legen los.
Lieber selbst sehen? Die Dokumentation zeigt den Ablauf vom leeren Standort bis zur ersten Auswertung.