Abholung ohne Rückfragen.

Das Personal hält jeden Vorgang am Control Panel in Bewegung, der Kunde sieht seine Nummer am Monitor. Für alle Standorte an einem Ort.

Drei Flächen, eine Bestellung

Jede Fläche zeigt genau einer Gruppe genau das, was sie braucht, und nichts, was sie nichts angeht.

Control Panel

Der Arbeitsplatz hinter der Theke. Bestellungen anlegen, weiterschalten, abschließen. Dafür genügt eine vierstellige PIN, ein persönliches Konto braucht niemand.

Monitor

Der Bildschirm im Verkaufsraum. Er zeigt Nummern und ihren Zustand, sonst nichts: keine Namen, keine Preise, keine Notizen.

Das eigene Handy

Wer lieber im Café sitzt als vor dem Bildschirm zu warten, verfolgt seine Bestellung auf dem eigenen Gerät. Ohne App, ohne Konto, ohne Installation.

So läuft ein Vorgang

Vier Zustände, mehr braucht es nicht. Links tippt das Personal, rechts steht es im selben Moment im Verkaufsraum und auf dem Handy des Kunden. Scrollen Sie weiter, dann läuft die Bestellung mit.

Control Panel
A-118 Theke Nord
Monitor
Dein Gerät
  1. Angenommen Die Bestellung wird am Panel angelegt und bekommt ihre Nummer.
  2. In Bearbeitung Die Küche oder das Lager arbeitet daran, der Kunde sieht das.
  3. Abholbereit Die Nummer wandert am Monitor nach vorn, auf Wunsch mit einem Ton. Das ist das Signal, statt des Zurufs.
  4. Abgeholt Ein Griff am Panel, und die Nummer verschwindet vom Bildschirm.

In Echtzeit, ohne Zuruf

Ein Griff am Panel, und der Monitor im Verkaufsraum ist sofort auf demselben Stand. Niemand muss etwas neu laden, und niemand muss eine Nummer rufen.

Sofort auf allen Bildschirmen

Zustandswechsel werden über eine offene Verbindung verteilt, nicht in einem Intervall abgefragt. Was das Personal tippt, steht im selben Moment vorn.

Ein Ton, wenn etwas fertig ist

Der Monitor kann bei „Abholbereit" einen Klang geben. Drei stehen zur Wahl, von deutlich bis dezent, und abschalten geht auch.

Aussehen nach Ihrem Haus

Farben je Zustand, Schrift, Größe und Logo sind einstellbar. Der Bildschirm im Verkaufsraum soll nach Ihrem Laden aussehen, nicht nach unserem.

Überall, wo jemand wartet

Das Muster ist immer dasselbe: etwas wird bestellt oder beantragt, jemand arbeitet daran, und irgendwann ist es fertig. Nur die Worte an der Wand ändern sich.

Gastronomie

Burger, Fritten, Bowls: bestellt wird an der Kasse, gearbeitet in der Küche, gewartet am Tisch. Der Bildschirm sagt, wann es losgeht, und niemand steht aus Unsicherheit vorne herum.

Schalter und Ämter

Bürgerbüro, Zulassungsstelle, Paketschalter. Wer eine Nummer gezogen hat, sieht, dass er noch dran ist, und muss niemanden fragen. Das nimmt den Druck aus dem Warteraum und aus dem Ton am Tresen.

Handel und Werkstatt

Click & Collect, Apotheke, Reparaturannahme. Was fertig ist, steht vorn, und das Personal muss nicht zwischen Regal und Theke hin- und herlaufen, um Auskunft zu geben. Statt einer Nummer darf auch die Bestellkennung dort stehen.

Nächste Woche besser planen

Jeder Vorgang hinterlässt Zahlen, und die Auswertung macht daraus etwas, womit sich entscheiden lässt: wie viel Personal am Freitagabend, welcher Standort klemmt, ob die neue Aufteilung hinter der Theke wirklich etwas gebracht hat.

Bestellungen 1.284 ▲ 12 % zur Vorwoche
Ø Zubereitungszeit 5:40min ▼ 9 % zur Vorwoche
Ø Warenkorb 14,20 ▲ 4 % zur Vorwoche
Nicht abgeholt 1,2% ▼ 0,4 Punkte
  1. Mo
  2. Di
  3. Mi
  4. Do
  5. Fr
  6. Sa
  7. So
Umsatz Wartezeit Zufriedene Kunden

Beispielhafte Darstellung, die vergangenen sieben Tage.

Alle Standorte nebeneinander

Bestellungen, Zubereitungs- und Wartezeiten je Standort in einer Tabelle. Unterschiede zwischen zwei Filialen fallen auf, bevor jemand sie meldet.

Kennzahlen, die etwas ändern

Durchschnittliche Zubereitungszeit, Wartezeit bis zur Abholung, Warenkorbwert und der Anteil der Bestellungen, die niemand abgeholt hat.

Nach Tag und nach Stunde

Der Verlauf über den Zeitraum und die Verteilung über den Tag zeigen die Stoßzeiten. Alles lässt sich als CSV herausziehen, wenn Sie weiterrechnen wollen.

Mehrere Standorte, eine Anmeldung

Jeder Standort hat seine eigenen Panels, Monitore und Zahlen. Wer für mehrere zuständig ist, wechselt zwischen ihnen, ohne sich neu anzumelden, und sieht dabei immer nur den Standort, in dem er gerade arbeitet.

Einmal vorgeben, überall gültig

Farben, Töne und Abläufe setzen Sie einmal für Ihr Haus. Ein Standort, der es anders braucht, weicht davon ab, ohne dass die anderen etwas merken.

Verwaltung, die nebenbei läuft

Zugänge per Einladung, Rollen mit zwei Klicks, API-Schlüssel für Ihre eigenen Anbindungen. Alles an einer Stelle, und nichts davon braucht uns.

Auch dort, wo keine Cloud hindarf

Wenn Ihre Daten im Haus bleiben müssen oder die Leitung unzuverlässig ist, läuft BetterPickUp auf Ihrer eigenen Hardware im Laden. Gleiche Oberfläche, gleiche Abläufe.

Bereit, loszulegen?

Sagen Sie uns, wie viele Standorte Sie haben. Wir richten Ihren Zugang ein, Sie legen los.

Preis
Je Standort, Panels und Monitore inklusive. Zu den Preisen
Betrieb
Auf Ihrer eigenen Hardware im Haus.
Einrichtung
Zugang und erster Standort stehen am selben Tag.

sales@betterpickup.de

Lieber selbst sehen? Die Dokumentation zeigt den Ablauf vom leeren Standort bis zur ersten Auswertung.